Geflügel auf dem Stadfest Radevormwald

Geschrieben von Michael Huser.

8. Mai 2022
Yvonne Witt und Marcel Jaquinet begeistern die Rader Bevölkerung für Geflügel

Das Hühnerhaus in der Stadt

Für das Stadfest in Radevormwald hatten sie sich etwas Besonderes einfallen lassen. Geflügel zum Anfassen mitten in der Stadt. Das war eine schöne und Aufsehen erregende Präsentation mit großem Hühnerhaus und allerlei Bonusmaterial und Aktionen. Das Haus in die Stadt zu bekommen, war schon eine eigeneund aufregende Geschichte... Den RGZV stellten sie während des Festes ebenfalls in ein gutes Licht. Mehr Unterstützung aus dem eigenen Verein wäre allerdings wünschenswert gewesen, so ihr Kommentar zu der in der Öffentlichkeit auf viel Interesse gestoßenen Aktion.

Ihr Einsatz und wie die Leute darauf reagierten, wurde auch in der Presse eigens hervor gehoben.
Cristina Segovia Buendía von der Rheinischen Post berichtete am 8. Mai in ihrem Artikel "Einfach nur raus – feiern und Freunde treffen" ausführlich über die erzielte Wirkung.

Zitat der entsprechenden Passage im Artikel:
Wesentlich mehr Verkehr und lange Warteschlangen verzeichnete ein Novum auf dem Stadtfest: Marcel Jaquinet und Yvonne Witt vom Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) Radevormwald hatten auf der unteren Kaiserstraße in der Innenstadt ein kleines Holzhäuschen aufgestellt, in dem sie ihre zutraulichen Hennen und süßen Küken zum Anfassen präsentierten. Das Haus mit den entsprechenden Apparaturen, dem Schlupfbrüter und dem heiteren Kükenstall füllte sich schnell mit begeisterten kleinen Kindern, die neugierig die flauschigen Hennen und ihrem niedlichen Nachwuchs streicheln wollten. „Oh, wie flauschig ist die denn?“, wunderte sich ein kleiner Junge, während er zart und vorsichtig das silberfarbige Zwergseidenhuhn auf Yvonne Witts Arm streichelte. „Fast so flauschig wie ein Kaninchen, nicht wahr?“, erwiderte daraufhin Witt amüsiert. Aufgefordert waren die Kinder Namensvorschläge für die Küken auf eine Fensterscheibe des Stalls zu schreiben. Namenskreationen wie „Küki“, „Glubschi“, „Leni“, „Schneeweischen“ oder „Glitza“ waren darauf zu lesen. Mit dem regen Andrang hatten die Hobbyzüchter wahrlich nicht gerechnet, wie auch Marcel Jaquinet im Gespräch verriet: „Diese Resonanz haben wir nicht erwartet. Eltern und Großeltern waren mit ihren Kindern und Enkeln hier und sind völlig begeistert von den Küken“, freute sich Jacquinet.  Ende des Zitats

Küken in der Hand

Auslagen, Infoblätter und Eier

Namensvorschläge

Alle Fotos: Yvonne Witt und Marcel Jaquinet

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