
Der Regen prasselte unaufhörlich auf das Blechdach der Scheune in Kottmannshausen, als Preisrichter Martin Platzbecker aus Jülich das von Vereinsmitgliedern aus Rade und Hückeswagen mitgebrachte Federvieh besprach.

Aufmerksam lauschte das Publikum den Ausführungen des Preisrichters.

Im Rundgang ging es vorbei an den eingesetzten Tieren. Der Züchter des jeweiligen Tieres kam hinzu und am Käfig erörterte Platzbecker die Qualitäten oder eventuelle Fehler des Tieres.

Knapp 3 Stunden dauerte die Veranstaltung. Zum Schluß nahm man noch eine heiße Erbsensuppe bei den Eisenbahnern im sogenannten Eisenbahnekeller ein. Derweil hatte sich auch der Regen wieder verzogen. So machten sich Wolfgang Zielke und der Preisrichter noch auf zu den am Bahndamm stehenden Gänseställen der Pilgrimgänse. Einmal klappern mit der Futterdose reichte aus, um die Tiere zum Futtertrog zu locken.